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Kirchen & Sakralbauten

11 Orte in Köln

Alt St. Alban – Ruine und Gedenkstätte am Quatermarkt

Kirchenruine aus romanischer Zeit, schriftlich bereits 1172 belegt, heute Gedenkstätte für die Kriegstoten – mit Werken von Joseph Beuys und Erwin Heerich.

Antoniterkirche (Köln)

Gotische Kirche mitten auf der Schildergasse: Die evangelische Antoniterkirche trägt ein Kunstwerk von Ernst Barlach im Inneren und gehört seit 2016 zur Nagelkreuzgemeinschaft.

Auferstehungskirche (Köln-Buchforst)

Tetraeder aus Beton und Kupfer, denkmalgeschützt seit 1992: Die Auferstehungskirche in Buchforst führt heute als „Kulturkirche Ost" ein zweites Leben – mit Lesungen, Musik und Kabarett.

Kölner Dom

Gotische Kathedrale des Erzbistums Köln (157 m), 1248 begonnen, 1880 vollendet – seit 1996 UNESCO-Welterbe und Wahrzeichen der Stadt.

Neu St. Alban

Pfarrkirche in Köln-Neustadt-Nord, 1958/59 nach Plänen von Hans Schilling aus Trümmerziegeln gebaut – darunter Material der 1958 abgerissenen Oper Köln.

St. Agnes (Köln)

Römisch-katholische Pfarrkirche in Kölns nördlicher Neustadt, an der Neusser Straße – nach dem Dom das größte Kirchengebäude der Stadt.

St. Amandus (Köln-Rheinkassel)

Römisch-katholische Kirche in Köln-Rheinkassel, die zur Pfarrgemeinde St. Pankratius am Worringer Bruch (Erzbistum Köln) gehört.

St. Andreas (Köln)

Romanische Basilika im Stadtteil Altstadt-Nord, wenige Gehminuten vom Dom entfernt. Seit 2010 Filialkirche der Kirchengemeinde St. Aposteln.

St. Anna-Haus

Ehemaliges Krankenhaus in der Herderstraße in Köln-Lindenthal, 1888 vom Orden der Kölner Cellitinnen gegründet, heute Seniorenhaus.

St. Aposteln

Römisch-katholische Basilica minor am Neumarkt, zwischen Hahnenstraße und Mittelstraße – eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns.

St. Brigiden (Köln)

Ehemalige Pfarrkirche in der Kölner Rheinvorstadt, geweiht der hl. Brigida von Kildare. Ihre Umrisse sind heute durch dunkle Pflastersteine vor der Martinsbasilika im Boden markiert.