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Kölner Dom

Gotische Kathedrale des Erzbistums Köln (157 m), 1248 begonnen, 1880 vollendet – seit 1996 UNESCO-Welterbe und Wahrzeichen der Stadt.

© Thomas Wolf , www.foto-tw.de · CC BY-SA 3.0 de

Der Kölner Dom – offiziell Hohe Domkirche zu Köln – ist die römisch-katholische Kathedrale des Erzbistums Köln, geweiht dem Apostel Petrus.

Auf einen Blick

Eine Baustelle über sechs Jahrhunderte

Den Grundstein legte man 1248 im Auftrag von Erzbischof Konrad von Hochstaden, nach einem Entwurf von Meister Gerhard. Fertiggestellt wurde der Bau jedoch erst 1880 – nach Plänen von Ernst Friedrich Zwirner.

Geplant war der Dom als Bischofskirche und zugleich als monumentales Reliquiar für die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Bei seiner Vollendung galt er als Nationalsymbol.

Wahrzeichen der Stadt

Dass der Dom den Zweiten Weltkrieg inmitten der zerstörten Stadt scheinbar unversehrt überstand, empfanden viele als „Wunder“. Heute zählt er zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

Seine Wurzeln reichen bis in die Spätantike: Schon um 313 ist mit Maternus der erste Bischof Kölns bezeugt; auf dem Domhügel lassen sich Vorgängerbauten bis in römische und merowingische Zeit nachweisen.

Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-23

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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23

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