Rheinpark
Rechtsrheinischer Naherholungspark zwischen Deutz und Mülheim, seit 1989 denkmalgeschützt – mit Blick auf die Altstadt.
Der Rheinpark ist ein rechtsrheinischer Naherholungsbereich am Rhein zwischen Deutz und Mülheim – mit weitem Blick auf die Kölner Altstadt. Seit 1989 steht er unter Denkmalschutz und ist Teil des Kölner Grüngürtels.
Auf einen Blick
- Lage: rechtsrheinisch, zwischen Deutz und Mülheim
- Denkmalschutz: seit 1989
- Ursprung: angelegt auf geschleiften Festungsanlagen
Geschichte
Ab 1907 wurden die militärisch nutzlos gewordenen Festungsflächen in städtisches Grün umgewandelt. Bis 1913 entstand nach einem Entwurf des Gartendirektors Fritz Encke ein erster Landschaftspark.
Zur Kölner Werkbundausstellung 1914 zeigte der Park Bauten namhafter Architekten – darunter das „Glashaus“ von Bruno Taut, eine „Fabrik“ von Walter Gropius und ein Theater von Henry van de Velde.
Quelle: Wikipedia · abgerufen 2026-06-23
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Automatisch erstellt, zuletzt geprüft: 2026-06-23
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